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Wie senkt man Kosten in einer Großküche in der Gastronomie effektiv?

Welche Maßnahmen waren in der Studie ‚Effizienzsteigerung gewerblicher Küchen‘ mit geringeren Betriebs- und Energiekosten verbunden?

In der Studie „Effizienzsteigerung gewerblicher Küchen“ wurden Einsparpotenziale insbesondere bei Strom-, Wasser- und Prozessaufwand identifiziert sowie durch die gemeinsame Modernisierung von Technik und Abläufen.

FAQ: Küchenmodernisierung & Energieeinsparung.

1. Verbrauch messen (statt schätzen)

Für die Studie wurden Strom- und Wasserverbräuche in der Küche eines Betriebsrestaurants über mehrere Monate mit rund 120 Messgeräten erfasst – zunächst vor, anschließend nach der Modernisierung. So konnten die Auswirkungen der umgesetzten Maßnahmen im untersuchten Betrieb auf Basis von Messdaten bewertet werden.

Nach Messphase 1 wurde ein neues Küchenkonzept umgesetzt, bei dem die Erneuerung der Geräteausstattung im Vordergrund stand (genannt werden u. a. die RATIONAL-Geräte iCombi Pro und iVario Pro). Im untersuchten Betriebsrestaurant wurde nach der Modernisierung ein um rund 25 % geringerer Energieverbrauch sowie ein um nahezu 50 % geringerer Wasserverbrauch gemessen.

Vorher: Speisen wurden „in mehr oder weniger willkürlicher Reihenfolge“ zubereitet und bis zur Ausgabe warmgehalten.

Nachher: Gerichte wurden von der Ausgabe her geplant, damit Speisen möglichst frisch und effizient in den Ausgabebereich kommen können.

Im Rahmen der Studie wurde auch im Ausgabebereich ein älterer Heißluftdämpfer durch einen iCombi Pro von RATIONAL ersetzt (also nicht nur „hinten” in der Produktion modernisiert).

Die Studie nennt als Umrechnung: Einsparungen beim Stromverbrauch könnten – allein aufgrund geringerer Leistungsspitzen – 3.000 € pro Monat bzw. 36.000 € pro Jahr betragen.

Im Rahmen der Studie wurden Hinweise auf eine geringere Anfälligkeit für Bedienfehler bei den untersuchten Prozessen festgestellt (mit positiver Wirkung auf Qualität). Außerdem zeigen Studien-Hinweise, dass interne Prozesse vereinfacht und besser planbar sein können; mit iVario und iCombi könnten zahlreiche Produktionsabläufe und -anforderungen mit den eingesetzten Geräten abgedeckt werden.
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